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Ihre süddeutsche Galerie für den Kauf und Verkauf von Max A. Kuhn

Max A. Kuhn

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Max A. Kuhn

1895 Landshut - 1974 Mallersdorf-Pfaffenberg, Landkreis Straubing-Bogen

Max A. Kuhn entstammte den Münchner Künstlerfamilien Kuhn und Skell. Er bildete sich im Wesentlichen autodidaktisch zum Malen aus. Im Brotberuf als Lehrer tätig, arbeitete Kuhn nach dem Ersten Weltkrieg zunächst in Geiselhöring, bevor er 1938 nach Rosenheim kam. Hier leitete er an der Berufsschule die Klassen für Dekorationsmalerei. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zudem an die Rosenheimer Fachschule des Bundesgrenzschutzes berufen und wirkte als Dozent an der Volkshochschule. Als Mitglied des Rosenheimer Kunstvereins war Kuhn schon vor dem Krieg regelmäig auf dessen Ausstellungen vertreten. 1949 zählte er zusammen mit Ernst Fangohr, W. G. Maxon, Hans F. G. Rieder und dem Bildhauer Joachim Berthold zur ersten Nachkriegs-Jury des Kunstvereins. 1962 verließ der Künstler Rosenheim und zog wieder nach Geiselhöring. In seinen Aquarellen, Zeichnungen und Ölbildern widmete sich Kuhn neben der Darstellung des bayerischen Voralpenlandes bevorzugt Rosenheimer Stadtmotiven. Er erlangte mit seinen Rosenheimer Blättern Popularität und wurde in der örtlichen Presse als "Maler des Stadtbildes" tituliert. Stilistisch vertrat Kuhn eine realistisch-dekorative, vom Impressionismus beeinflusste Malweise. Viele seiner Arbeiten aus der Nachkriegszeit vermitteln ein typisches Bild der Wirtschaftswunderjahre in Rosenheim. 1953 zeigte die Städtische Galerie eine Sonderausstellung mit Werken des Malers.

(Karl Mair/Michael Pilz, Rosenheimer Stadtbilder, Ansichten aus fünf Jahrhunderten, 2. Teil, Rosenheim 2006, S. 243).

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Chiemseeufer mit Booten

Öl auf Hartfaser ⋅ 19,6 x 19 cm

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Chiemseelandschaft

Öl auf Hartfaser ⋅ 21,5 x 22,3 cm

Chiemseestimmung ⋅ um 1930 Image
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Chiemseestimmung ⋅ um 1930

Auf der Rückseite befindet sich eine weitere signierte Landschaft
Öl auf Leinwand auf Hartfaser ⋅ 50 x 62 cm*

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