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Huber Konrad

Konrad Huber

Konrad Huber
1920 Prien/Chiemsee - 2015 ebenda

Oase der Stille

Die pittoreske Eingangstür zum lilafarbenen „Malerhäusl“ in Prien-Osternach führt gleichsam in die stille Welt des Konrad Huber. Seit 1956 lebt er hier auf dem elterlichen Bauernhof als freischaffender Künstler. Der heute 93jährige wurde am 9. Januar 1920 in Prien geboren.

Die Verdienste um seine Heimatgemeinde sind vielschichtig, sei es sein Engagement bei der Künstlergruppe Prien oder der Priener Kalendergemeinschaft. Vor allem Hubers prägende angewandte Kunst an Gebäudefassaden in Prien und vielen Orten Oberbayerns haben Spuren hinterlassen. Die Bandbreite seiner künstlerischen Techniken ist reichhaltig. Die Motive entstammen seiner Heimat oder von zahlreichen Reisen im Mittelmeerraum.

Aus Hubers umfangreichem Lebenswerk zeigt die Inselgalerie Gailer Aquarelle aus den letzten dreißig Jahren. Fast alle sind hier in Osternach und der näheren Umgebung entstanden. Wegen ihrer sparsam aufgebrachten, leuchtenden Farben zeichnen sich diese Aquarelle durch eine Leichtigkeit aus, die ihnen einen ganz besonderen Reiz verleiht.

Franz Xaver Maria Gailer

Azaleen

Azaleen ⋅ 1988

Aquarell

Blick aus dem Atelierfenster in Osternach

Blick aus dem Atelierfenster in Osternach ⋅ 1933

Aquarell

Hochgern

Hochgern ⋅ um 1980

Öl auf Hartfaser ⋅ 60 x 80 cm

Blumenpracht am Gartentor

Blumenpracht am Gartentor ⋅ 1995

Aquarell

Flaschenstillleben am Fenster

Flaschenstillleben am Fenster ⋅ 1985

Aquarell

Stillleben mit Krügen

Stillleben mit Krügen ⋅ 1989

Aquarell

Bootsteg am Chiemsee

Bootssteg am Chiemsee ⋅ 1956

Aquarell

Blumen am Fenster

Blumen am Fenster ⋅ 1994

Aquarell

Wintersonne in Osternach

Wintersonne in Osternach ⋅ 2004

Aquarell

Blick aus dem Atelierfenster in den winterlichen Garten

Blick aus dem Atelierfenster in den winterlichen Garten ⋅ 1986

Aquarell

Sommergarten in Osternach

Sommergarten in Osternach ⋅ 1998

Aquarell