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Bachmann Alf

Alf Bachmann

Bachmann, Alf

1863 Dirschau bei Danzig  – 1956 Ambach

 

Alf Bachmann (Geboren 1. Oktober 1863 in Dirschau bei Danzig, Gestorben 1. November 1956 in Ambach am Starnberger See) war ein deutscher Maler. Bachmann kam als Sohn des Geheimen Regierungsrats Franz Bachmann und der Valerie Cords zur Welt. Er besuchte Gymnasien in Breslau, Münster, Schnepfenthal und Berlin. An der Kunstakademie in Königsberg war er Schüler von Max Schmidt. Studienreisen führten ihn auf die Nordseeinseln, nach Island, auf die Scilly-Inseln, in die Normandie, nach Portugal und nach Teneriffa. Von 1891 an lebte er in München, von 1941 an in Ambach am Starnberger See. Sein Werk umfasst überwiegend Darstellungen von Küstenlandschaften, aber auch Moor- und Dünenlandschaften. Ab 1887 stellte er regelmäßig im Münchner Glaspalast aus. Er wurde von Otto Erich Hartleben in die „Halkyonische Akademie für unangewandte Wissenschaften“ berufen. Bachmann fertigte das letzte Porträt Hartlebens „auf dem Totenbette“ (veröffentlicht als Sonderveröffentlichung der Akademie als „Letzter Gruß“).

 

Gewitterwolke

Gewitterwolke

Pastellgemälde ⋅ 61 x 71 cm

Regenschauer

Regenschauer ⋅ um 1911

Pastellgemälde ⋅ 43,5 x 66,5 cm